Angeregt durch Salzbergs The Force of Kindness habe ich mir mit der Zeit eine eigene Version der Meditation über Güte, Mitgefühl und Liebe zugelegt. Ich denke jeder kann sie seinen eigenen Vorstellungen gemäß anpassen. Es geht darum, die Liebe für sich selbst und andere in sich zu kultivieren. Ihr Raumweiterelesen >>

Was hat sich in letzter Zeit am meisten geändert? Ich würde Herrn Kruse zustimmen: Es ist die deutliche Machtverschiebung vom „Anbieter“ zum „Nachfrager“. Durch das Internet hat sich der Welt ein Instrument aufgetan, Wissen zu verbreiten, Neuigkeiten schnell an Gleichgesinnte weiterzuleiten, die explosionsartig weitere erreichen – weil wir vernetzt sind,weiterelesen >>

Heute morgen ließ ich mich von Tamaro fesseln. Ich blieb im kuschelig warmen Bett und schmökerte in >>> Geh wohin dein Herz dich trägt. Dabei stieß ich auf folgende Zeilen, die noch sehr in mir nachklingen: „Mein Vater und meine Mutter ließen keine Gelegenheit aus, um mir meine Singgewohnheit vorzuwerfen. Einmalweiterelesen >>

… jemandem den du magst, es auch zu zeigen? … ein Problem zur Sprache zu bringen, bevor es zu spät ist? … ans Meer zu fahren und die Nase in den Wind zu halten? … überhaupt zu leben? DANN würde ich vermutlich zuerst einmal resignieren, weil die Liste der Dinge,weiterelesen >>

Ich würde Klaus, den Geiger unheimlich gerne mal persönlich kennenlernen. Da setzt sich ein Mann, ungeachtet aller Konventionen und Vorurteile mitten in die Fußgängerzone von Köln auf das Pflaster und spielt Geige. Nicht etwa eine freundlich-sanfte Bourée, sondern vielmehr schrille Töne, die widerspiegeln, was fühlt: Wut. Klaus singt aus Protest.weiterelesen >>

Wenn ich manchmal im Trubel der Gefühle und gewälzten Probleme unterzugehen drohe, schimpfe ich mit mir und wünsche mir, mich fernab der Welt mit dem eigentlichen, dem höheren Sein zu beschäftigen… ganz in Mediation und dem All-Sein aufzugehen: Und damit die kleinen weltlichen Probleme hinter mir zu lassen. Doch dannweiterelesen >>

Tiere benötigen Essen und Trinken. Und das über einen mehr oder weniger längeren Zeitraum. Die ganzen Ackerflächen, die für pflanzliche Lebensmittel für den Menschen aufgewendet werden könnten… werden also vom Futtermittel-Anbau belegt. Vom Wasserverbrauch mal ganz zu schweigen. In meinem Rabenschnabel-Kalender steht auf der Seite für den 21.03.2011 geschrieben, dass manweiterelesen >>