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Auf kleinstem Raum leben

Da ich selbst in einem Zugwaggon lebe, kann ich mir vorstellen, wie es sich anfühlen muss in einem „Tiny House“ zu leben. Die Bewegung der kleinen Häuser hat zum Ziel Menschen zu ermöglichen, mit ihren eigenen Händen ein winziges Haus zu bauen, in dem alles enthalten ist, was wirklich notwendig ist – und alle anderen Dinge als überflüssig angesehen werden, von denen man sich leichten Herzens trennen kann.

Da ist also ein Raum, unterteilt in Küchenzeile, Sitzecke. Mit einer Nassraum-Kabine. Und eine Leiter führt ins Schlafgemach, sprich zum Hochbett. Fertig.

 

 

Foto: Wikipedia (Tammy Strobel)  (links, rechts)

 

Foto: Tammy Strobel (links, rechts)

 

In ihrem Ansinnen kommt mir die Idee des Tiny Houses sehr nahe: sich von unnötigem Ballast befreien und schauen, was man wirklich zum Leben braucht und was einen nicht doch eher belastet. Wieso alles aufheben und sammeln und von Umzug zu Umzug mit sich mitschleppen? Ich glaube, wenn ich weniger Kram habe, habe ich die Chance mich mehr auf das Wesentliche zu konzentrieren.

 

 

Webadressen für weitere Infos und Beispiele:

 

 




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