Aktuelle Artikel

Wie ist es in Armut zu leben? | Ein mutiges Projekt von vier Freunden

Wow, kurz vor dem Schlafengehen bin ich eben noch auf ein super ambitioniertes Projekt gestoßen! Vier Freunde haben sich aufgemacht nach Guatemala um dort für fast 2 Monate (56 Tage) an der Armutsgrenze zu leben. Also in echter Armut. Die Menschen die dort leben, müssen mit einem einzigen Dollar pro Tag auskommen. Was heißt das, wenn man es mal am eigenen

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Menschen wachzurütteln aus ihrer Gleichgültigkeit (Nachtwey)

Schon als ich den Film „War Photographer“ geschaut hatte, ging ich zutiefst erschüttert und auch beeindruckt von Nachtwey aus dem Kino. Als schweigsamer und stiller Mann, der er eigentlich ist, erstaunt er 2007 in einer TED-Konferenz mit seiner langen Rede. Er zeigt nur einen Bruchteil seiner Arbeit, doch das reicht aus, um aufs Gemüt und den Magen zu schlagen. Die

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Gedanken zum Alleinsein

Ich bin ein Freund der Sprache: Eine mir besonders liebe Beschäftigung ist es, die Wortherkunft zu ermitteln und Wortzusammenhänge zu verstehen. Es ist so etwas wie die Psychologie der Sprache, dem tiefergehenden unbewussten Sinn vom Gesagtem. Nehmen wir den Satz: „Ich bin allein.“ Häufig ist das ja konnotiert  mit einem unangenehmen Gefühl von Einsamkeit. Doch was sagt uns das Wort

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Asperger – verkannte Juwelen!

Mit dem Begriff Autist assoziieren viele einen in der Ecke vor sich hinschaukelnden Jungen, der nervös an seinen Ohren spielt und dabei die Zahl Pi in seine Unendlichkeit rezitieren kann.

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Israel: Hand in Hand auf dem Weg zur Koexistenz

Die Situation im Nahen Osten mag den Anschein erwecken, Juden und Araber seien so sehr verfeindet, dass ein friedliches Zusammenleben unvorstellbar ist. Von den acht Millionen Einwohnern Israels sind ein Fünftel Araber. Normalerweise leben die beiden Gruppen in komplett getrennten Welten. Sie sind Nachbarn, doch kennen sich kaum. Führen ihr eigenes Leben in separaten Gemeinschaften und schicken ihre Kinder in

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Kein Hauch von Leben – zur Ware degradiert

Ich wollte eigentlich nur eine Runde spazieren gehen. Zwischen all den Regenschauern hatte kurzzeitig die Sonne hervorgelugt. Und die Gelegenheit wollte ich wahrnehmen. Ich ging eine Landstraße entlang, die für den Autoverkehr gesperrt war und entdeckte dieses grüne, unscheinbare Gebäude, aus dem Tierschreie klangen. „Wertvoller Schweinebestand“ gab mir ein Schild zu verstehen. Wie gehen Menschen mit etwas um, was ihnen

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Fütterst du den Angst-Tiger? Ist Hypochondrie gefährlich?

In mir wohnt ein kleiner Tiger. Der fauchte einmal ganz fürchterlich, dass ich ihm schnell etwas zu essen gab, damit er nicht noch seine Krallen ausfahren würde. Der Tiger aß zufrieden und konnte wachsen. Jedesmal wenn er seine Zähne zeigte oder brüllte, gab ich ihm etwas zu essen, und er wuchs immer weiter und wurde immer größer und furchteinflößender. Der

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Da steht ne Kuh auf der Flur… Haltungsnormen vs. Haltungsnormalität

Wenn ich heute im Supermarkt vor dem Regal mit den Milchprodukten stehe, muss ich häufig an meine winterliche Recherche über Kuhhaltung denken. Im Frühjahr war ich auf einem Demeter-Biohof und habe mir angeschaut, wie Milchkühe artgerecht gehalten werden und anschließend schaute ich bei der sogenannten Rindergilde vorbei, die ihre Kühe Sommers wie Winters im Freien halten. Dabei wurde mir eines

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Liebe und Angst

Ich schaff das nicht.

„Man wächst mit seinen Herausforderungen“? sagt der Volksmund. Ich glaub, da ist echt viel Wahres dran. Sonst tritt man halt ewig auf einer Stelle rum. Und es heißt auch: ich bin der Herausforderung gewachsen! also: alles was da kommt und „challenging“ wirkt, ist wunderbar, denn es ist wie für mich geschaffen! um zu lernen, zu wachsen – über mich selbst

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Mit einem Klick in den Dschungel. Michi’s Affenabenteuer.

  Reisen beginnen mit Mut? Reisen beginnt mit Angst!? Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Michi Ich bin Michi, 21 Jahre jung, aus der Eifel. Im Jahr 2015 bin ich zum ersten Mal alleine nach Südafrika gereist, um dort ehrenamtlich im Tierschutz mit bedrohten Primaten zu arbeiten. Seither fliege ich jedes Jahr dorthin, weil ich mein Herz an die Affen

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Vertrauen – Den eigenen Weg finden

Ich weiß ja nicht immer, wo es lang geht. wie auch. das Leben stellt mir so viele Entscheidungsmöglichkeiten. und von außen mag mein Weg dann irgendwie krumm und schief wirken, aber es ist mein Weg… ich vertraue mir, dass mich meine Schritte vorwärts führen… auch wenn ich manchmal wie das Mädel auf dem Bild in eine Richtung schaue, und gar

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Gesellschaft

Innere Reise

Greifswald